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Friderizianisches
Wörterbuch
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accelleriren (frideriz.) beschleunigen Accise (Akzise) Steuer ad rem (lat.) zur Sache á la bonheur (frz.) was für ein Glück, hervorragend Allüren hochmütiges Benehmen Alois Vorname der Vergeßlichkeit (v. Alois Alzheimer, dem Entdecker der gleichnamigen Krankheit) applikabel (frideriz.) anwendbar, nützlich, geeignet arrêt (frz.) halt Askanier Fürstengeschlecht aus dem Harz bzw. Harzvorland (v.Ballenstädt-Aschersleben) asten (bln.) schleppen
Benimmse (bln.) Benehmen Bismarck Otto v. Bismarck (1815 - 1898); seit 1862 preuß. Ministerpräsident u. Außenminister, von 1871 bis 1890 Reichskanzler Bittschriftenlinde wichtiger Bestandteil des Eingabewesens unter Friedrich II.; es handelt sich um eine Linde vor dem Arbeitszimmer des Königs im Potsdamer Stadtschloß, unter der Untertanen mit Bittgesuchen Schlange standen bleumorant (frz.)"sterbendes Blau", ein mattes Blaugrau (Porzellanmalfarbe) blümerant (bln.) schwach, schlapp (v. frz. bleu morant, "sterbendes Blau") bon appetit (frz.) guten Appetit Bonmot (frz.) Witz, geistreiche Bemerkung Bouillabaisse frz. Fischsuppe Bouteille (frz.) Flasche Braunschweigerin Elisabeth-Christine v. Braunschweig-Bevern, Ehefrau Friedrichs II., die er noch als Kronprinz 1734 nur seinem Vater zuliebe heiratet; in den Folgejahren "verbannt" Friedrich seine Frau auf Schloß Schönhausen; Sanssouci hat sie angeblich nie betreten. Buchholtz Schatzmeister Friedrichs II. Mit der Bemerkung "Da kennt Er Buchholtzen schlecht!" pflegte der König angeblich überzogene Forderungen zurückzuweisen. Buxen (bln.) Hosen
Capricen (frz.) Launen, Grillen Caputh Ort bei Potsdam Care (frideriz.) bzw. "in der Care gehen"; meint die gefürchtete Karrenstrafe, bei der der Delinquent im Steinbruch die schweren Karren mit Steinen zu ziehen hatte cela suffit (frz.) es reicht H'est Ha (frz.) so ist es Chagrin, keinen ~ machen (frz.) Kummer Colbert Finanzminister Ludwigs XIV. von Frankreich Combattant (frz.) Mitstreiter, Kämpfer comme il faut (frz.) wie es sich gehört comment (frz.) wie(bitte)? communiciren (frideriz.) mitteilen compris (frz.) verstanden Conducteur (frz.) Bauleiter Conduite (frz.) Führung, Betragen convenabel (frideriz.) gefällig, passend copuliren (frideriz.) sich des Beischlafs befleißigen Correction (frz.) Gefängnis cottbus delicti Verballhornung von "corpus delicti" (entscheidendes Beweismittel) creditiren (frideriz.) erlauben, gestatten, gewähren
Dégoût (frz.) Ekel, Abscheu dégoûtant (frz.) widerlich, abscheulich deliberiren (frideriz.) beraten Domestik Diener
également (frz.) egal einpassieren hineingehen Einquartierung Untertanenpflicht, einen oder mehreren Soldaten als Untermieter aufzunehmen Elisabeth russ. Zarin, große Feindin Friedrichs II.; ihr Tod 1762 (das "Mirakel des Hauses Brandenburg") rettet Preußen vor der drohenden Vernichtung en effet (frz.) in der Tat en passant (frz.) übrigens en plus (frz.) noch dazu, desweiteren en vogue (frz.) in Mode, aktuell equiperirt (frideriz.) ausgestattet Erato Muse der Liebesdichtung eruiren (frideriz.) herausfinden Étrangers (frz.) Fremde excellent (frz.) exzellent, ausgezeichnet executiren (frideriz.) ausführen Excusen (frideriz.) Entschuldigungen, Ausreden, Ausflüchte Exempel ein Exempel statuieren = ein (meist abschreckendes) Beispiel geben exsponiren wagen
Fauteuil (frz.) Sessel Fauxpas (frz.) Fehltritt, Fehler, Mißgeschick Fauxpassant ungeschickter Mensch, Verballhornung aus Fauxpas (Fehler, Mißgeschick) und dem Dichter Maupassant (der allerdings nichts dafür kann) Feldschlange altes Feldgeschütz mit sehr langem Rohr Fickfackereien Dummheiten Filou (frz.) Schlitzohr, Gauner Fontainebleau Schloß bei Paris, Regierungssitz Ludwigs XIV. fordersamst (frideriz.) gefälligst Fredersdorff Kammerdiener und Faktotum Friedrichs II. Friedrichsdor frideriz. Goldmünze füsilieren erschießen
Gazetten Zeitungen Gelichter Gesindel Gemächt primäres Geschlechtsmerkmal des Mannes geniren (frideriz.) belästigen Geschmeiß Gesindel goschert (österr.) frech Grandeur (frz.) Großherzigkeit, Großmut Grandseigneur (frz.) svw. Altmeister Gschaftlhuber (österr.) Wichtigtuer Gumf (österr.) Nase
Heringsbändiger Einzelhändler hetzig (österr.) lustig Himmellaudon Fluch (geht auf den österr. General v. Laudon zurück) höchste Eisenbahn (bln.) höchste Zeit honett (frz.: honnête) anständig, ehrlich Hugenotten zunächst Spottname, der um 1650 aufkam und mit dem schnell alle Franzosen evangelisch-reformierten Glaubens bezeichnet wurden (vermutl. abgeleitet v. dt. "Eidgenossen") Hundsfott svw. Mistkerl Husaren leichte Kavallerie der preuß. Armee Hybris frevelhafter Übermut
Impertinentzien (frideriz.) Unverschämtheiten, Gemeinheiten industrieus (frideriz.) fleißig in specie (frideriz.) im besonderen
Journaille (frideriz.) Journalistengesindel jrindig (bln.) grindig; schorfbehaftet, faul justement ausgerechnet
Kalliope Muse der epischen Dichtung Kalkül Berechnung Kalmus Aronstabgewächs; "uff den Kalmus piep ick nich" (bln.) = darauf falle ich nicht herein Kamisol Hemd Kanonikus Dom- oder Stiftsherr Kantonist unsicherer unzuverlässiger Mensch; stammt aus der Zeit Friedrich Wilhelms I., der jedem Regiment einen Bezirk (Kanton) zur Rekrutierung von Soldaten zuwies. Die "Kantonpflichtigen" versuchten allerdings oft, sich der Aushebung zu entziehen. Karre, Karrenstrafe bzw. "in der Care gehen"; meint die gefürchtete Karrenstrafe, bei der der Delinquent im Steinbruch die schweren Karren mit Steinen zu ziehen hatte Katte Hans Hermann v. Katte; Jugendfreund Friedrichs II., half dem Kronprinzen 1730 zur Flucht vor dem Vater (König Friedrich Wilhelm I.); nachdem die Flucht mißlungen war, wurden beide auf die Festung Küstrin geschafft und Katte hingerichtet. Kavalierskrankheit Geschlechtskrankheit Katzbalgerei Prügelei (zum Spaß) Katzbuckelei svw. Duckmäuserei Kemenate Zimmer Kiewitt Gemarkung im westlichen Potsdamer Stadtgebiet Klachl (österr.) Trottel Klerus kath. Kirche, Geistlichkeit Kolin Ort in Böhmen, an dem Friedrich II. im sog. Siebenjährigen Krieg am 18. 6. 1757 von den Österreichern Dresche bezieht Konkubine außereheliche Geliebte Knickrichkeit, knickrig (bln.) Geiz, geizig Knobelsdorff Georg Wenzeslaus v. Knobelsdorff; Architekt Friedrichs II. (u.a. Schloß Sanssouci, Lindenoper Berlin, Schloß Rheinsberg), verließ 1753 Potsdam im Zorn über den Eigensinn des Königs und starb wenig später. Knyphausen Hofkammerpräsident (Finanzminister) unter Kurfürst Friedrich Wilhelm Korporal Unteroffizier kraupat (österr.) struppig Kritikaster kleinlicher Kritiker Kujon Schuft kujonieren ärgern, quälen Kunckel Johann Kunckel; Alchimist zur Zeit des Großen Kurfürsten; erfand auf der Pfaueninsel bei Potsdam das Rubinglas Kulturerbe hebt ab auf die UNESCO-Liste des zu schützenden Weltkuturerbes, zu der auch die Potsdamer Parks und Schlösser gehören Kunersdorf Ort rechts der Oder; in einer Schlacht des sog. Siebenjährigen Krieges gegen Russen und Österreicher am 12. August 1759 verliert Friedrich II. 19.000 Mann und beinahe Preußen Küstrin Stadt an der Oder mit ehem. starker Festung, auf der u.a. Kronprinz Friedrich II. nach seiner mißglückten Flucht brummen mußte
Lamäng, aus der ~ (bln.) aus dem Stegreif (v. frz.: la main, die Hand) Länderfusion der vergebliche Versuch, aus den Bundesländern Brandenburg und Berlin ein gemeinsames zu machen; scheiterte zum erstenmal 1996 am fehlenden Votum der Brandenburger Lange Kerls Lieblingsspielzeug König Friedrich Wilhelms I.; im Laufe seiner Regierungsjahre kaufte und klaute er in allen Teilen der erreichbaren Welt über 1000 Grenadiere mit einer Mindestgröße von 6 Fuß (1,88m) zusammen; Friedrich II. löste das "Kgl. Gren. Reg. Nr. 6" sofort nach seinem Regierungsantritt 1740 auf. (Anm.: Der Autor dieses Buches mißt gerade 5 Fuß und 10 Zoll und hätte weiland 700 Taler gekostet...) Lechfeld In der Schlacht auf dem Lechfeld bei Augsburg besiegt Kaiser Otto I. im Jahre 955 die Ungarn. Lorgnon (frz.) Brille Lutizen slawisches Volk in der Lausitz
Mariage (frz.) Hochzeit, Ehe Maria Theresia v. Habsburg österr. Kaiserin v. 1740 - 1780; ärgste Feindin Friedrichs II. ("Erzhure") Mazarin Kardinal Mazarin; bis zu seinem Tode 1661 Frankreichs leitender Minister und graue Eminenz Meinders Franz v. Meinders, Generalkriegskommissar und Frankreich-Spezialist des Großen Kurfürsten merde alors grauenhafter frz. Fluch; svw. da haben wir die Scheiße meritieren (frideriz.) verdienen Metze Prostituierte Mischpoke (bln.) Verwandtschaft mobilmachen die Armee in Kriegsbereitschaft versetzen mon ami (frz.) mein Freund mon cher (frz.) mein Lieber mon Dieu (frz.) mein Gott Montespan Mme. de Montespan, Mätresse Ludwigs XIV. von Frankreich Montur Uniform mortbleu unübersetzbarer frz. Fluch Moskowiter hier für: Russen Muckerpack Scheinheilige Musqueten, Musquetiere Gewehre; mit Musketen ausgerüstete Infanteristen
Neese pleng (bln) Nase voll, genug ( v. frz. "plain" = voll) ne jamais niemals nicha (bln.) nicht wahr Nonsense (frz.) Unsinn Nowawes böhm. f. Neuendorf; Name der unter Friedrich II. angelegten Weberkolonie im heutigen Babelsberg (damals Neuendorf) nullement (frz.) keineswegs nunc est bibendum (lat.) jetzt wird getrunken
ohngeschlacht (frideriz.) grobschlächtig Ordre (frz.) Order, Befehl
Panduren ungarische Infanteristen Pankrác Prager Gefängnis parbleu unübersetzbarer frz. Fluch par exemple (frz.) zum Beispiel participiren (frideriz.) Anteil haben partout (frz.) durchaus passé (frz.) vorbei Patati patata frz. Floskel f. leeres Gerede perdü erledigt, kaputt (v. frz. "perdu") peupliren (frideriz.) bevölkern Philippi Stadt in Mazedonien. "Bei Philippi sehen wir uns wieder" entspringt Shakespeares "Julius Cäsar"; dort kündigt Cäsars Geist dem Brutus die Vergeltungsschlacht an. Piast Angehöriger der poln. Dynastie der Piasten Pläsier Vergnügen platterdings allerdings Podagra Fußgicht Pompadour Marquise de Pompadour, Mätresse Ludwigs XV. von Frankreich, eine der größten Feindinnen Friedrichs II. Potsdam-Center wurde den Potsdamern in den 90er Jahren des 20. Jh. als Bahnhof versprochen, entpuppte sich schließlich als scheußlich-monströses Einkaufszentrum mit Anschlußgleis Potschamperl (österr.) Nachttopf (v. frz. "pot de chambre") pourqois pas (frz.) warum nicht? pousieren (frideriz.) voranbringen Poussierstengel (umg.) flirtender Jüngling Poztupimi ältester Name für Potsdam (Betonung auf dem "u"), Bedeutung strittig (vermutlich ist das "z" ein Schreibfehler der Kanzlei) Prälat höherer Geistlicher pränumeriren (frideriz.) im voraus zahlen Punschterrine (bln.) Nachttopf
Querelen Schwierigkeiten
räsonnieren (frideriz.) meckern, aufbegehren, widersprechen räsonnabel (frideriz.) vernünftig, angemessen Rébenac franz. Gesandter in Berlin während der Regierungszeit des Großen Kurfürsten réellement (frz.) wirklich, wahrhaftig Reformierte Anhänger des evangelischen Glaubens Refugiés, Refugierte Flüchtlinge Remter Versammlungssaal Reputation Ruf, Ansehen reussieren, reüssieren (frideriz.) sich lohnen, auszahlen ridicul (frz.) ridikül, lächerlich rigoureus (frideriz.) rigoros, streng, unerbittlich Roßbach Ort in Sachsen, dort findet am 5. 11. 1757 eine entscheidende Schlacht im sog. Siebenjährigen Krieg statt. Preußen schlägt die französische und die Reichsarmee.
sans peur et reproche (frz.) ohne Furcht und Tadel Scheidekünstler Chemiker Schlaucherl (österr.) Schlaumeier, Pfiffikus schlesische Kriege erster ~: 1740-1742, zweiter ~: 1744-1745, dritter (siebenjähriger) ~: 1756-1763 Schönbrunn Schloß bei Wien, das Sanssouci Österreichs, Sitz der Erzfeindin Friedrichs II, Kaiserin Maria Theresia v. Habsburg schurigeln quälen, gängeln Seckendorff Veit Ludwig v. Seckendorff, sächsischer Staatsmann und Gelehrter, Autor des damals bahnbrechendes Werkes "Teutscher Fürsten-Stat", aus dem das Untertanen-Zitat stammt Sententz (frideriz.) Spruch, Urteil Sichtachse der unverstellte Blick zwischen zwei Sehenswürdigkeiten oder markanten Punkten in der Landschaft; in Potsdam ein wahrhaft verfilztes Geflecht, das an einen Schnittmusterbogen erinnert siebenjähriger Krieg 1756-1763 simplement (frz.) einfach Skribent Schreiber, Dichter SMAD Sowjetische Militäradministration in Deutschland Sottisen (frz.) Dummheiten Souper (frz.) Abendmahl Souverän der (unumschränkte) Herrscher Sozen abwertend f. Sozialdemokraten Spandau Stadtteil v. Berlin mit starker Festung (Zitadelle) Spanheim Ezechiel v. Spanheim (1629 - 1710); Gelehrter und Politiker, seit 1680 brandenburgischer Gesandter am frz. Hof, verbreitete das Edikt von Potsdam in ganz Frankreich Spichern Saarbrücken; Schlachtort im dt.-frz. Krieg 1870/71 stante pede (lat.) stehenden Fußes, sofort stäupen auspeitschen Suffisance (frz.) Selbstgefälligkeit superb (frz.) hervorragend Supplikant Bittsteller
Tabatiére (frz.) Schnupftabaksdose Tacheles (bln.) Klartext Tafelrunde seit 1747 regelmäßige Tischgesellschaft unter Friedrich II. in Sanssouci, das geistreiche Gegenstück zum Tabakskollegium seines Vaters. Hier umgab sich der König mit Geistesgrößen seiner Zeit, zu denen auch der italienische Schriftsteller Francesco Algarotti (1712-1764), der Akademiepräsident, Physiker und Mathematiker Pierre Louis de Maupertuis (1698-1759), der französische Schriftsteller Jean Baptiste de Boyer, Marquis d'Argens (1704 - 1771), der Arzt und Philosoph Julien Offray de La Mettrie (1709-1751) gehörten. Der berühmteste war der Philosoph Voltaire, der 1750 hinzustieß und später über die Runde bemerkte: "Wäre jemand plötzlich eingetreten, er hätte geglaubt, die sieben Weisen Griechenlands unterhielten sich im Bordell." Nach Voltaires Bruch mit Friedrich II. 1752 ist auch die Tafelrunde gegessen. Taroque ein Kartenspiel tête a tête (frz.) "Kopf an Kopf", vertrauliche Begegnung, Vieraugengespräch Thalia Muse der heiteren Dichtkunst Timbre Klangfarbe Tinnef Plunder Torgau Stadt an der Elbe. Unter hohen Verlusten mischt die preußische Armee dort am 3. 11. 1760 während des sog. siebenjährigen Krieges die Österreicher auf. tout de suite (frz.) sofort tout le monde arrivé (frz.) Sind alle gekommen? Traktament Gehalt très aimable (frz.) sehr gütig tutti paletti (umg.) alles in Ordnung
Viagra Potenzpille f. Männer Viktualien Lebensmittel vite vite (frz.) schnell, schnell voilá (frz.) svw. da ist es Voleur (frz.) Dieb Voltaire (eigtl. Francois-Marie Arouet, 1694 - 1778) frz. Philosoph und Schriftsteller, einer der Hauptvertreter der frz. Aufklärung, Musen- und Busenfreund Friedrichs II., der Briefwechsel zwischen beiden gilt als eine der geistreichsten Korrespondenzen des Abendlandes. V. ist vornehmster Gast der Tafelrunde, lebt von 1750 bis 1751 in Potsdam; mit seiner geistreichen Zunge und privaten Affären erregt er aber bald den Unmut des Königs; dieser macht sich hinter dem Rücken über Voltaire lustig: "Man preßt die Orange aus und wirft sie dann weg." Am 26. März 1752 verläßt Voltaire Preußen; es bleibt eine lebenslange erwiderte Haßliebe zum Preußenkönig. vulgo svw. mit einfachen Worten
welsch hier für: fremdländisch, unverständlich Wilhelmgalerie Potsdamer Einkaufspassage Windbeutel, Windbeuteleien Dummheiten wohlfeil billig, preiswert
Zimmaberolina (bln.) pompöse Frau, hier für Statue; nach der Figur der Berolina, die seinerzeit am Berliner Alexanderplatz stand Zipperlein Fußgicht Zores (bln.) Ärger *** Abkürzungen: *** |
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